Ihr Nutzen

Ihr Berater als Coach

 

Warum sollte man sich externe Beratung ins Projekt holen, die doch auf den ersten Blick zusätzliche Kosten verursacht?

Die Risiken bei Auswahl und Einführung eines WFM-Systems sind nicht unerheblich. Ihr Unternehmen wird über Jahre an einen Hersteller und dessen Produkt gebunden sein. Eine Vielzahl von
Mitarbeitern ist von der Einführung betroffen. Ihre Prozesse werden sich ändern. Fehler und Fehlerkorrekturen multiplizieren sich und verursachen nicht nur zusätzliche Kosten, sondern führen meist zu signifikanten Verzögerungen. Die Menge an Themen, mit denen man sich beschäftigen muss, lassen sich mit einem erfahrenen Partner effizienter und zielgerichteter bearbeiten. Die Hersteller von WFM-Systemen eignen sich als Berater nur bedingt, haben sie doch immer ihre Herstellerinteressen im Focus. Jede Argumentation wird von der aktuellen Leistungsfähigkeit des Produkts und der Umsatzsteigerung für das Unternehmen gefärbt sein.

Hürden können mit einem Coach besser gemeistert werden

Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Anforderungen an ein WFM-System. Daher ist es für die Hersteller nicht einfach ein System bereitzustellen, das alle diese Anforderungen abdeckt. Jeder Fachbereich möchte genau auf seine spezifischen Bedürfnisse nicht verzichten. Die berühmte “eierlegende Wollmilchsau” ist auf dem Markt immer noch nicht verfügbar. Damit stehen interne Projektleiter in der Zwickmühle: Einerseits sollen alle Projektziele erreicht werden. Andererseits kommt man schnell zur Erkenntnis, dass es unmöglich sein wird, mit einem verfügbaren System alle Anforderungen gleichzeitig abzudecken. Das bekannte “Zauberwort” heißt Priorisierung. Diese Priorisierung entpuppt sich in der Praxis als schwieriger Prozess, da interne Erfahrungswerte fehlen. Was zuerst, Was ist wichtig?

Hierfür sind meine Erfahrungen aus anderen Projekten eine sinnvolle Unterstützung:

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  • Präzise Formulierung der Anforderungen
  • Kluge Priorisierung der Anforderungen
  • Methodische Analyse der Risiken
  • Prozessmodellierung nach BPMN
  • Anwendung professioneller PM-Methoden
  • Einbringen von interdisziplinärem Know How
  • Umgang mit Betriebsrat, IT-Abteilung, IT-Service-Abteilung
  • Marktkenntnis der Systemhersteller
  • Steuerung des Systemherstellers
  • Abdecken von Ressourcenengpässen
  • Unterstützung bei der Organisationsentwicklung